Der
Schweizer Musikpädagoge Emile Jaques- Dalcroze (1865 in Wien –1950 in
Genf)
war
der Initiator einer musikpädagogischen Methode, die sich ab der
Jahrhundertwende
von der „gymnastique rythmique“ zur heutigen Rhythmik
entwickelte.
Emile Jaques-Dalcroze vertraute auf die Wechselbeziehung der
musikalischen,
körperlichen
und emotionalen Erfahrung, die seine Arbeitsweise hervorrief. Über
vielfältigste
Übungen und die Improvisation wirkte sich die Rhythmik auf die
musikalisch-künstlerische
und die musikinterpretatorische Arbeit durch eine
bewegte
Darstellung aus.
Die Rhythmik zeigte positive Wirkungen in pädagogischen Prozessen und
im
sozialen
Lernfeld.